Studie: Apple schafft mehr Jobs als Android

Apps zu entwickleln, kann ein kostspieliges Unterfangen sein. Bevor eine Anwendung im Appstore landet, braucht es viel Zeit, Entwicklerstunden und letzten Endes gutes Marketing, um das Progamm nach dem Launch auch zum Erfolg zu bringen. So stellt sich die Frage: Welches System bringt Entwicklern mehr Geld? Apples iOS oder Googles Android? Die Anzeigensuchmaschine Trovit hat Daten aus aller Welt zusammengetragen und kommt, vorerst noch, zu einem eindeutigen Ergebnis.

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Die Basis für die Erhebung bilden die Stellenangebote in 33 Ländern weltweit. Der logische Gedanke dahinter: Je erfolgreicher ein Produkt oder Markt, desto mehr qualifizierte Arbeitskräfte werden benötigt.

So liegt Apple (eine Großansicht der Infografik finden Sie hier) im globalen Vergleich vorne, mit 60,2 Prozent vor Android mit 39,8 Prozent. Die größte Entwickler-Community findet sich wie erwartet in den USA. Auf den nachfolgenden Rängen liegen Indien, Australien, England und Frankreich. Deutschland verfügt mit rund 3500 Stellengesuchen noch über eine halbwegs überschaubare Entwicklerszene. Die meisten App-Anbieter sitzen laut Trovit übrigens nicht in der Haupstadt, sondern sind in Hamburg ansässig.

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