next: Leistungsschau der Internet-Wirtschaft

Publishing Vorhang auf für Teil zwei der Berlin Web Week: Wenige Tage nach der Bloggerkonferenz re:publica zieht es nun die Internet-Wirtschaft in die Hauptstadt. Auf der zweitägigen next Conference wird der Ist-Zustand des Internet am selben Standort nun aus ökonomischer Sicht betrachtet. Die „führende Digitalkonferenz Europas“ will die großen Trends der kommenden zwei Jahre identifizieren. Telekom-Chef René Obermann eröffnet den von SinnerSchrader veranstalteten Internetkongress.

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Gerade mal zehn Tage vor dem größten Börsengang eines Internet-Unternehmens, den Facebook am Freitag der nächsten Woche hinlegen will, gibt sich die europäische Internet-Wirtschaft auf der next in der Berlin ein Stelldichein.

Die "führende Digitalkonferenz Europas" nennt der Veranstalter SinnerSchrader das Get-Together der europäischen Internet-Wirtschaft, die sich zum dritten Mal in der Station Berlin zusammenfindet, in der bereits in der vergangenen Woche die Blogger-Konferenz re:publica gastierte.

"Die wichtigsten Trends und Themen der nächsten 24 Monaten"
Die beiden großen deutschen Internet-Konferenzen unterscheiden sich nicht nur in den Ticketpreisen: Die weitaus günstigere re:publica bis Eintrittspreisen um die 100 Euro richtet sich an den Blogger, die mit Tickets von 1000 Euro und aufwärts deutlich elitärere eher an den Internet-Unternehmer.

Von denen erwartet Agentur-Gründer Matthias Schrader gleich 100 "digitale Vordenker", darunter auch Googles Performance-Leiter Steve Sounders und AKQA-Gründer Ajaz Ahmed. Schrader erhofft sich vom Internet-Event, das seine Agentur bereits zum siebten Mal veranstaltet, "die wichtigsten Trends und Themen, die uns im Laufe der kommenden 24 Monate erwarten". Meedia berichtet von der next 2012 aus Berlin.  

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