iTV gesichtet: Apple-Fernseher doch in 2012?

Tech Es war so etwas wie das moderne Monster von Loch Ness: Die TV-Branche erzitterte beim Wort “iTV”, aber wirkliche Beweise gab es nicht. Jetzt berichtet der gut informierte US-Blog CultofMac unter Berufung auf seriöse Quellen, dass ein TV-Gerät aus Cupertino in freier Wildbahn gesichtet wurde. Der im Volksmund “iTV” genannte Apple-Fernseher soll den aktuellen Thunderbolt-Displays recht ähnlich sehen, würde allerdings "viel größer ausfallen" und über Features verfügen, die man vom Betriebssystem iOS kennt.

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Es war so etwas wie das moderne Monster von Loch Ness: Die TV-Branche erzitterte beim Wort “iTV”, aber wirkliche Beweise gab es nicht. Jetzt berichtet der gut informierte US-Blog CultofMac unter Berufung auf seriöse Quellen, dass ein TV-Gerät aus Cupertino in freier Wildbahn gesichtet wurde. Der im Volksmund “iTV” genannte Apple-Fernseher soll den aktuellen Thunderbolt-Displays recht ähnlich sehen, würde allerdings "viel größer ausfallen" und über Features verfügen, die man vom Betriebssystem iOS kennt.

Außerdem berichtet die anonyme Quelle, dass das Gerät über eine iSight-Kamera zur Erkennung von Gesichtern und für Video-Telefonie verfüge. Über Apples Sprachassistent Siri lasse sich die Hardware zudem mit der Stimme steuern.

Preise und ein Launchdatum nannte der unbekannte Tippgeber nicht. Allerdings betont Cultofmac, sich hierbei auf eine extrem vertrauenswürdige Quelle zu berufen, deren Informationen sich in der Vergangenheit immer wieder bewahrheitet hätten.

Der US-Blog lehnt sich sogar noch weiter aus dem Fenster und hat aus diesen Informationen ein Mockup erstellt, das ein solches Gerät im Betrieb zeigt. Der Entwurf des Grafikers Dan Draper ist demnach von Apples Thunderbolt-Display inspiriert – allerdings verfügt das iTV in diesem Fall über einen breiteren Fuß, der auch Displays mit einer größeren Diagonale zuverlässig tragen könnte.
Apple selbst äußerte sich bislang nicht zu den Gerüchten. Auf einem Investorentreffen betonte CEO Tim Cook lediglich, dass trotz des erfolgreichen Apple TV der Fokus klar auf iPhone und iPad liege. Experten lasen daraus eine klare Absage gegen TV-Pläne. An anderer Stelle geht man wiederum davon aus, dass Apple noch in diesem Jahr groß in den hart umkämpften TV-Markt einsteigt. Dafür spreche unter anderem eine Großinvestition von Apples wichtigstem Zulieferer Foxconn in Sharp-Displays.
Fakt ist: Apple verfügt mit iTunes über die nötige Infrastruktur, mit iOS über die passende Software und mit dem Appstore über einen prominenten Vertriebskanal für zusätzliche Anwendungen. Was bislang fehlt, ist die Hardware. In den vergangenen Monaten war immer wieder Sharp als präferierter Partner im Gespräch.

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