Sechs kalte Tipps für den Büro-Sommer

Endlich, die Sonne scheint. Und das für mehr als eine halbe Stunde am Tag. Während die Freizeit dadurch viel mehr Möglichkeiten bietet, stellt die Hitze Büro-Arbeiter vor Probleme. Es ist die Zeit, in der die Kollegen allzu gern allzu viel nackte Haut zeigen, der Streit ums offene Fenster eskaliert und der schwere Mittagstisch die Motivation in den Keller schickt. Das muss nicht sein. MEEDIA gibt eiskalte Tipps für den heißen Büro-Sommer.

Werbeanzeige

Angenehmes Klima: Vermeiden Sie offene Fenster bei hohen Temperaturen. Das mag im Auto bei angenehmen Fahrtwind funktionieren. Doch in der Mittagssonne die Fenster aufzureißen, lässt die Temperaturen im Büro nur weiter ansteigen – und damit die Motivation sinken. Lüften Sie lieber in den Abendstunden und stellen Sie falls möglich die Klimaanlage in der Nacht auf Hochtouren. Damit dürfte zumindest für die ersten Arbeitsstunden des Folgetages halbwegs entstpanntes Arbeiten gewährleistet sein.

Sonne bleibt draußen: Klar, Sonnenlicht ist angenehmer als das Weiß der Leuchtstoffröhre. Doch wer über mehrere Stunden an seinem Arbeitsplatz sitzen muss, wird bei zu hoher Sonneneinstrahlung auf Dauer träge. Ziehen Sie falls möglich die Jalousien zu und genießen die Sonne dafür in der Mittagspause umso bewusster. Denn der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, eine Klimaanlage zu verbauen. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin verlangt vom Arbeitnehmer, die Situation eigenständig zu meistern.

Keine schwere Kost: Fettiges Essen ist an heißen Tagen tabu, wenn Sie leistungsfähig bleiben wollen. Der Stoffwechsel ist schon zu Genüge mit der Regulierung der Körpertemperatur beschäftigt. Wenn Sie Ihren Körper also noch mit schwerer Kost überfordern, sinkt Ihre Motivationskurve ins Bodenlose. Setzen in der Mittagspause auf leichte Mahlzeiten und trinken viel.

Arbeitsalltag durchbrechen: Machen Sie mehrere Pausen, in denen Sie sich abkühlen. Über die Zufuhr von Wasser, gekühltem Obst oder indem Sie Wasser über die Handgelenke laufen lassen, um so die Köpertemperatur zu senken.

Bitte nicht bauchfrei: Ja, der Körper sehnt sich nach Abkühlung. Diesem Gefühl geben die Kollegen gerne auch mal mit ausgefallenen Sandalen oder knappen Tops nach. Heben Sie sich diesen Dresscode lieber für den Beachclub auf und setzen stattdessen auf atmungsaktive Kleidung. Abgesehen davon wird es Ihnen niemand übelnehmen, wenn Sie bei 28 Grad Celsius die Krawatte einmal im Schrank lassen. Verpöhnt hingegen sind kurze Hosen, offene Hemden und nackte Arme.

Raus ins Freie: So sehr Sie das Büro gegen die Sommersonne auch abschotten, so ausgelassen sollten den Sommer nach getaner Arbeit auskosten. Gehen Sie ins Freibad und belohnen sich mit einem Eis. Dann fällt die Arbeit in der Hitze auch leichter. Und schließlich ist der Sommer schnell genug wieder vorbei.

Werbeanzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige

Werbeanzeige