CNN-Chefredakteurin Rayner: Social Media keine Gefahr

Fernsehen Facebook, Twitter und Co. sind keine Gefahr für den traditionellen Journalismus. Zu diesem Schluss kommt die CNN-Chefredakteurin Deborah Rayner im Interview mit dem Focus. Über die Bürgerjournalismus-Plattform iReport würde der Sender Zugriff auf sonst nur schwer zugängliche Informationen bekommen.

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Über die  Plattform sei der Sender zum Beispiel auf den Öl-Konflikt in Nigeria aufmerksam geworden und habe Bilder von den Wahlen im Iran und vom Erdbeben in Haiti bekommen, berichtet der Focus. Die für Europa, den Mittleren Osten und Afrika zuständige Chefredakteurin geht nicht davon aus, dass die neuen Medien weiterhin den traditionellen Fernehjournalismus beeinflussen würden. „Die Revolution hat bereits stattgefunden – und ging gut aus“, erklärt die Journalistin mit Sitz in London. Schon jetzt hätten die Zuschauer „die verwackelten Filme satt“.

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