Holtzbrinck dementiert Verkaufspläne von StudiVZ

Publishing Holtzbrink Digital hält weiterhin an StudiVZ fest. Der Verlag dementierte mehrfach Gerüchte, dass man das schwächelnde Social Network verkaufen wolle.

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Gegenüber netzwertig.de erklärte man, dass StudiVZ weiterhin ein wichtiges Asset sei. Die Gerüchte um den Verkauf des Netzwerks seien falsch, heißt es. Erst im Herbst 2011 hatte man die Webseite einem Relaunch unterzogen. Der konnte allerdings den Abwärtstrend des Portals nicht stoppen.

Die drei VZ-Netzwerke, vor einem Jahr immerhin noch bei 13,756 Mio. liegend, büßten zwei Drittel ihrer Unique Visitors ein und fielen im Februar mit nur noch 4,584 Mio. auf Rang 3 hinter Xing zurück. Würde man das VZ-Trio einzeln werten, würde es keins der drei Netzwerke mehr in die Top Ten schaffen. Denn: MeinVZ liegt inzwischen bei 2,157 Mio., SchülerVZ bei 1,749 Mio. und StudiVZ nur noch bei 1,129 Mio. Besuchern. Das Studenten-Netzwerk, ehemals ein Traffic-Gigant, verlor damit in nur 12 Monaten 83,4% seiner Besucher.

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