Plus 24 Prozent: Egmont mit Rekord-Gewinn

Publishing Nach Springer und Burda legt das nächste Medienhaus beeindruckende Zahlen für das abgelaufene Jahr vor. 2001 konnte Egmont seinen Gewinn vor Steuern um 24 Prozent auf 94 Millionen Euro steigern. Allerdings schrumpfte der Umsatz von 1,423 Milliarden Euro auf 1,386 Milliarden Euro. Besonders stolz ist man darauf, dass die Hälfte aller hauseigenen Produkte mittlerweile auf Bildschirmen konsumiert werden. Allerdings trug der frisch gekaufte norwegische Sender TV 2 einen gehörigen Anteil dazu bei.

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„Egmont hat 2011 eine solide Performance gezeigt – unser bislang bestes Ergebnis. Dies ist vor allem auf die positive Ertragsentwicklung von TV 2 und im Zeitschriftengeschäft sowie die kreativen Medienprodukte zurückführen“, erklärt erläutert Konzernchef Steffen Kragh. „Wir haben Egmont in den vergangenen Jahren strategisch weiterentwickelt, sodass die Hälfte unseres Umsatzes heute mit Medienprodukten erzielt wird, die auf Bildschirmen erlebt werden“.

Egmont gehört zu den führenden Medienkonzernen in den nordischen Ländern. In Deutschland ist der Verlag über seine Tochter Egmont Ehapa vor allem im Kinder- und Jugendsektor aktiv. So produzieren die Berliner unter anderem Donald Duck, das WAS IST WAS Magazin oder das Hello-Kitty-Heft. Insgesamt verlegt das Unternehmen, mit seinen rund 6.400 Mitarbeitern, in mehr als 30 Ländern Medien.

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