Mönchengladbach ist Aufsteiger der Saison

Publishing Mit dem sportlichen Erfolg hat auch die offizielle Website von Borussia Mönchengladbach deutlich an Beliebtheit gewonnen. Mit 260.000 Unique Visitors im Februar belegen die Gladbacher in der Traffic-Tabelle der Bundesliga-Clubs Platz 4 und haben im Vergleich zum vergangenen Herbst sowohl den HSV, als auch Werder Bremen überholt. Unangefochtene Nummer 1 bleibt Bayern München vor Borussia Dortmund, in Liga 2 führt Eintracht Frankfurt, in Liga 3 der VfL Osnabrück.

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Für unsere mittlerweile traditionelle Auswertung, die wir etwa alle sechs Monate durchführen, ziehen wir die Daten aus Googles Research-Tool Ad Planner heran. Der Ad Planner rechnet für alle relevanten Websites der Welt Besucherzahlen hoch, Vergleiche sind so nicht nur für Angebote möglich, die Mitglied bei Organisationen wie der IVW oder der AGOF sind. Die Zahlen sind logischerweise aber keine Visit- oder PI-Zählungen, sondern Nutzer-Hochrechnungen, wie beispielsweise auch die Zahlen von AGOF, Comscore oder Nielsen.

Die offizielle Seite von Bayern München, fcbayern.telekom.de,‘>bvb.de und schalke04.de, die mit 390.000 und 290.000 die Plätze 2 und 3 belegen. Die Dortmunder haben sich dabei im Vergleich zum Herbst 2011 deutlich von den Schalkern absetzen können. Neuer Vierter ist dann Borussia Mönchengladbach, die ersten vier der aktuellen Bundesliga-Tabelle finden sich also auch beim Traffic auf den ersten vier Rängen.

Die beiden aktuellen Letzten der Bundesliga-Tabelle, Hertha BSC und der 1. FC Kaiserslautern, belegen hier immerhin gesicherte Mittelfeld-Plätze, absteigen müssten nach den Besucherzahlen stattdessen der VfL Wolfsburg und der FC Augsburg. Von den Spitzenclubs findet sich zudem noch Bayer Leverkusen weit hinten: auf Rang 14 – mit nur etwas mehr als 10% der FC-Bayern-Besucher.

In der zweiten Liga erreichen die Websites der aktuellen fünf Spitzenclubs sehr unterschiedliche Ergebnisse: Während Eintracht Frankfurt (Platz 1), der FC St. Pauli (2) und Fortuna Düsseldorf (5) auch beim Internet-Traffic vorn mit dabei sind, finden sich die SpVgg Greuter Fürth (13) und der SC Paderborn (16) weit hinten. Zwischen die genannten Top-Teams haben sich stattdessen zwei Clubs aus dem Osten geschoben: Dynamo Dresden und Hansa Rostock.

Ebenfalls noch weit vorn dabei: die Traditionsvereine 1860 München und Eintracht Braunschweig. Ganz hinten finden sich hier der FC Ingolstadt und der FSV Frankfurt. Für beide spuckt der Ad Planner keine Besucherzahlen aus – das ist immer dann der Fall, wenn nicht genügend Daten zusammen kommen, aus denen sich eine solide Hochrechnung erstellen lässt. Die Websites, bei denen das der Fall ist, kommen grob gesagt nicht auf 15.000 Unique Visitors pro Monat.

In der dritten Liga betrifft das nicht nur zwei Clubs, sondern gleich elf. Lediglich sieben Vereine kommen im Internet auf relevante Zahlen. Angeführt wird die Tabelle hier vom VfL Osnabrück, dahinter folgen die Kickers Offenbach, Preußen Münster, Arminia Bielefeld und gleichauf das Trio Carl Zeiss Jena, RW Erfurt und VfR Aalen. Nicht gewertet wurden logischerweise die zweiten Mannschaften vom VfB Stuttgart und Werder Bremen, da sie über keine eigenen Websites verfügen.

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