GWA: Gross Income wuchs 2011 um 6,4 %

Marketing Im vergangenen Jahr konnten die vom Gesamtverband Kommunikationagenturen (GWA) organisierten Werbeagenturen ein Wachstum ihres Bruttoeinkommens von 6,4 Prozent verzeichnen. Das ergibt sich aus dem am Dienstag veröffentlichten GWA-Frühjahrsmonitor. Für 2012 wird mit einem geringeren Wachstum von durchschnittlich 4,4 Prozent gerechnet - im Herbst lag die Prognose noch bei 5,4 Prozent. Für das laufende Jahr kalkuliert der GWA mit einer Steigerung der Rendite von 9 auf 10,4 Prozent.

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Im GWA-Herbstmonitor hieß es im vergangenen Jahr noch, man gehe davon aus, dass das Wachstum des Gross Income 2012 um 5,4 Prozent steige. Doch im jetzigen Frühjahrsmonitor ist die Prognose um einen Prozentpunkt gesenkt worden.
Dafür geht die GWA von einer Steigerung der Rendite der Agenturen in diesem Jahr aus. Im Vergleich zum Vorjahr sollen die Renditen um 1,4 Prozent steigen. 2011 behielten die Agenturen neun Prozent vom Bruttoeinkommen und 2012 sollen es 10,4 Prozent sein.
Von Sportereignissen wie der Fußball-EM in Polen und der Ukraine oder den Olympischen Spielen in London erwarten die im GWA organisierten Agenturen nur wenig Impulse auf das Geschäft. "Chancen für das Geschäft sehen die Agenturen im Jahr 2012 vor allem im Ausbau der digitalen Kommunikation und in der Erforschung neuer Trends und Produkte mit Unterstützung von Social Media Netzwerken", heißt es.

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