Spiegel und Süddeutsche planen Werbe-Kooperation

Publishing Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel und die Süddeutsche Zeitung arbeiten laut dem Branchendienst Horizont an einer Kooperation bei der Werbevermarktung. "Es geht darum, im Markt das Bewusstsein zu verankern, dass sich manche Titel aus unterschiedlichen Gattungen ähnlicher sind als man denkt", so Spiegel-Vermarktungschef Norbert Facklam.

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Um dem ständigen Rabattpoker der Werbekunden zu entgehen, wolle man auf eine gemeinsame Werbeleistung setzten. Bislang gebe es zwar noch keine Anzeigen-Kombi, aber Falkum schließe dies für die Zukunft nicht aus. Außerdem könne er sich ebenfalls eine Zusammenarbeit von Spiegel Online und sueddeutsche.de vorstellen, so der Vermarktungschef gegenüber Horizont.
"In Zeiten, in denen Qualitätsargumente bei der Vermarktung oft weniger zählen als Rabatte, haben wir es wohl sogar schwerer als andere, weil wir da nicht mitmachen", sagt Facklam. „Umso wichtiger sind Austausch und Zusammenarbeit mit Titeln in einer ähnlichen Situation."

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