Alle Gerüchte um das iPad 3 im Überblick

Tech Aller Voraussicht nach stellt Tim Cook Anfang März das iPad 3 vor. Wie vor jedem großen Apple-Event brodelt die Gerüchteküche gewaltig. Blogs wetteifern um Exklusivgeschichten und einen ersten Blick auf die Hardware. Mittlerweile sind die ersten Bilder aufgetaucht und deuten auf grundlegende Updates hin. Als bestätigt gilt ein hochauflösendes Retina-Display. Was das iPad 3 sonst noch mit sich bringt und was Apple außerdem im März vorstellen könnte, haben wir einmal zusammengefasst.

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Aller Voraussicht nach stellt Tim Cook Anfang März das iPad 3 vor. Wie vor jedem großen Apple-Event brodelt die Gerüchteküche gewaltig. Blogs wetteifern um Exklusivgeschichten und einen ersten Blick auf die Hardware. Mittlerweile sind die ersten Bilder aufgetaucht und deuten auf grundlegende Updates hin. Als bestätigt gilt ein hochauflösendes Retina-Display. Was das iPad 3 sonst noch mit sich bringt und was Apple außerdem im März vorstellen könnte, haben wir einmal zusammengefasst.

Retina-Display
: Ein hochauflösendes Display für das iPad 3 ist Pflicht. Nachdem Apple mit dem Retina-Display im iPhone 4 überraschte, hatte man für das iPad 2 ebenfalls mit einem HD-Display gerechnet. Doch es kam anders. Jüngst aufgetauchte Bilder, die mit einem Mikroskop aufgenommen wurden, belegen zumindest die Existenz eines Retina-Displays.

Ob es sich dabei um das endgültige iPad-3-Display oder einen Prototypen aus frühreren Testreihen handelt, ist unklar. Allerdings belegen die Aufnahmen im Vergleich zum iPad 2 eine Vervierfachung der Auflösung. Wo beim aktuellen iPad 2 Platz für vier Bildpunkte ist, sind bei dem neuen Display 16 Pixel verbaut. Bei identischer Displaygröße von 9,7 Zoll würde das 2048×1526 Pixel ergeben, also eine Auflösung höher als Full-HD (1920×1080 Pixel).

Schnellerer Chipsatz: So viele Bildpunkte wollen auch rasch mit Daten versorgt werden. Eine Vervierfachung der Pixelanzahl würde auch einen erhöhten Datenfluss bedeuten. Um den zu gewährleisten, muss Apple eine verbesserten Chipsatz verbauen.

Lange Zeit war die Rede von einem A6-Chipsatz mit vier Prozessorkernen und einem optimierten Grafikchip. Jüngst aufgetauchte Aufnahmen deuten auf einen angepassten A5-Chipsatz hin.

Kamera: Auch von der Rückseite des Tablets sind gleich bei mehreren Quellen Bilder aufgetaucht, die neben einem leicht dickeren Design auf eine verbesserte Kamera hindeuten.
Die chinesische Webseite Apple Daily geht davon aus, dass Apple eine Acht-Megapixel-Kamera, vergleichbar mit der aus dem iPhone 4S, verbaut. Zuvor war bereits eine Kamera von Sony im Gespräch, die bessere Aufnahmen bei schwierigen Lichtverhältnissen verspricht.

LTE: Einige Blogs berichten außerdem von einem Chipsatz, der schnelleren Datenverkehr via LTE, auch 4G genannt, unterstützt. LTE ist die Weiterentwicklung des UMTS-Standards. Laut WSJ soll zumindest das US-Modell mit 4G-Unterstützung auf den Markt kommen.

Mini-iPad: Die von Apple-Gründer Steve Jobs höchstpersönlich abgeschmetterten Gerüchte um ein kleineres iPad-Modell haben vor Kurzem neuen Nährboden bekommen. Analyst‘>, dass Apple neben dem iPad 3 eine kompakte Version des Tablets vorstellen könnte. Das stets gut informierte Wall Street Journal (WSJ) berichtet außerdem von angeblichen Tests mit einem kleineren iPad.

Das Display soll rund acht Zoll groß sein und würde momentan von Apple und Zulieferern getestet. Laut WSJ verfügt das kleine iPad über ungefähr dieselbe Auflösung wie das iPad 2. Dadurch ließen sich Apps ohne große Anpassungen seitens der Entwickler nutzen. Mike‘>, um Apple gegen Android-Smartphones mit großen Display besser zu positionieren.

Apple TV 3
: 9to5mac berichtet unter Berufung auf Quellen bei der amerikanischen Eletronikkette BestBuy
, dass Apple seit einiger Zeit die Lieferung seines Apple TV eingestellt hat. Das macht das Unternehmen immer dann, wenn es ein neues Produkt einführen will.

Einige Blogger sehen den Lieferstopp als Indiz dafür, dass Apple-Boss Tim Cook im März neben dem iPad 3 ein leistungsfähigeres Apple TV mit einem A6-Chipsatz vorstellen könnte. Mit der gesteigerten Rechenleistung wäre die Wiedergabe von Material in 1080p denkbar. Bislang spielt Apple TV Filme und Serien nur in 720p ab.

iTunes-Inhalte in High Definition: Ein iPad 3 mit hochauflösendem Display und ein Apple TV mit stärkerem Chipsatz sind die perfekte Voraussetzung dafür, Serien und Filme künftig in Full-HD anzubieten. Denn bislang gibt es HD-Material in iTunes “nur” in 720p. Das iPad 2 und das kleine Apple TV sind schlicht zu schwach, um mehr Bildmaterial wiederzugeben.

Mit 14.000 Filmen (zum Ausleihen und Kaufen) und über 85.000 TV-Episoden ist Apple fraglos ein Gigant im Vertrieb von Bewegtbildern. Doch spätestens mit dem Launch eines eigenen Fernsehers wäre der Umstieg ins Full-HD-Business vonnöten.

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