Facebook & Co. sind die Magneten im Netz

Publishing Die Deutschen verbringen immer mehr Zeit bei im Sozialen Netzwerken. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Bitkom-Erhebung. Sie kommt zu dem Schluss, dass fast ein Viertel der Deutschen Internetnutzer ihrer Zeit Facebook, StudiVZ oder Xing. Die Recherche in Suchmaschinen oder der Besuch von Nachrichtenseiten bindet dagegen nur rund zwei Prozent der Online-Zeit.

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"Soziale Online-Netzwerke sind inzwischen zentrale Anlaufpunkte im Web, die unterschiedliche Anwendungen und Inhalte auf einer Plattform vereinen", so BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder.
Die Erhebung zeigt, das Internetnutzer im vergangenen Jahr 23 Prozent ihrer Online-Zeit bei Facebook & Co. verbracht haben, was ein Anstieg von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist. Auf Platz zwei liegen Websites mit einem Musik-, Foto- und Videoangeboten mit neun Prozent. Auf Portalen wie Yahoo, T-Online.de oder MSN.de surfen die Nutzer rund sieben Prozent ihrer Zeit.
Auf den letzten Plätzen finden sich Websites von Suchmaschinen und Nachrichtenseiten wieder. "Wie die Erhebung zeigt, werden die Sozialen Online-Netzwerke mit Abstand am intensivsten genutzt. Freunde und Kollegen kommunizieren miteinander, informieren sich über das Tagesgeschehen und teilen Musik und Videoclips. Angebote anderer Websites werden direkt in die Netzwerke eingebunden. Zudem können die Nutzer ihre jeweiligen Profile auf ihre Interessen abstimmen und so ihre eigenen Inhalte zusammenstellen," heißt es in der Presseerklärung von bitcom.org.

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