Beckmann: ARD will „Gottschalk live“ optimieren

Fernsehen "Gottschalk live" steckt im Quotentief. Im Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung gesteht ARD-Vorabendkoordinator Frank Beckmann Optimierungsbedarf ein und bittet um Geduld.

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Nachdem das anfängliche Interesse verebbt ist, schalteten zuletzt weniger als eine Million Menschen bei "Gottschalk live" ein. Im Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) gesteht Beckmann, dass „Gottschalk live“ kein Selbstgänger sei. "An diesem Format wird noch optimiert. Es muss an der Struktur noch einiges gefeilt werden mit Thomas Gottschalk als zentraler Figur."

Einen konkreten Plan gibt es nicht. Allerdings müsse es gelingen, dem ARD-Talker "möglichst viele Bälle auf den Elfmeterpunkt zu legen", die er dann reinschießen könne. Der Sender bräuche nun Zeit, das Format weiterzuentwickeln.

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