FBI veröffentlicht die Akte Steve Jobs

Publishing Noch immer sorgen die ständigen News rund um Steve Jobs für beste Unterhaltung in der riesigen Apple-Fan-Community: Neuestes Kapitel dieser schier unendlichen Sage ist, dass das FBI jetzt seine rund 200 Seiten-Akte über den Unternehmer veröffentlichte. Weil Jobs Ende der 80er-Jahre als Berater von Georg Bush fungierte, nahm ihm die Bundesbehörde genau unter die Lupe. Seine Akte stellt ihn offenbar als machthungrige Person mit einer fragwürdigen Moral dar.

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1991 durchleuchtete das FBI die Umgebeung und Vergangenheit von Jobs. 30 Weggefährten und Nachbarn wurden befragt, um unter anderem rauszufinden, ob es etwas in Jobs Historie gebe, womit man ihn hätte erpressen können, meldet das Wall Street Journal. In der Akte ist nicht nur die Kritik einstiger Mitstreiter zu lesen, sondern auch Jobs Experimente mit Marihuana und LSD in der Jugendzeit.
Was die Akte sonst noch verrät: Jobs hatte von 1988 bis 1990 eine Freigabe für geheime Informationen der Stufe „Top Secret“. Außerdem erhielt die Tech-Legende 1985 eine Bombendrohung. Ein Unbekannter rief Jobs an und behauptete Bomben in drei Häuser deponiert zu habe. Schlussendlich wurde das FBI eingeschaltet und keine Bomben gefunden.

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