Galaxy Tab 10.1 N: Samsung gewinnt gegen Apple

Publishing Das Galaxy Tab 10.1N von Samsung darf in Deutschland verkauft werden. Das hat das Düsseldorfer Landgericht entschieden und damit eine Klage von Apple gegen die Koreaner abgelehnt.

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Ende Januar hatte ein Gericht gegen Samsung und für Apple entschieden: Die Modelle 8.9 und 10.1 des Galaxy Tabs von Samsung dürfen in Deutschland nicht verkauft werden. Die Begründung: die beiden Modellen der Koreaner seien eine "Ausbeutung des Rufs" des Apple-Tablets und stellten laut Gerichtsurteil eine Ausbeutung der Wertschätzung des iPads dar.
Nicht so beim Galaxy Tab 10.1N. Apple hatte geklagt, weil das Tablet dem iPad zu zu ähnlich sei. Samsung darf nach Meinung der Düsseldorfer Richter sein verändertes Galaxy Tab 10.1 N weiterhin verkaufen. "Nachdem die Kammer noch im November den Verkauf der ersten Version des Samsung Galaxy Tab 10.1 aufgrund der Verletzung von Apples eingetragenem Geschmacksmuster vorläufig untersagt hatte (…) nahm Samsung verschiedene Änderungen am Design des Gerätes vor", heißt es in einer Pressemitteilung des Gerichts. "So wurde der Rahmen an den Querseiten des Samsung Galaxy 10.1 N verbreitert, die Lautsprecher nach vorne gezogen und der Samsung-Schriftzug auf der Vorderseite deutlicher hervorgehoben."

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