„Ziemlich beste Freunde“ auf Rekordjagd

Fernsehen Die französische Komödie "Ziemlich beste Freunde" bleibt die Box-Office-Sensation des neuen Kinojahres 2012. Auch an seinem vierten Wochenende führt der Film souverän die deutschen Charts an und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in den nächsten ein bis zwei Wochen zum erfolgreichsten französischen Film in den deutschen Kinos der vergangenen 30 Jahre werden. Stärkster Neustart ist die Adam-Sandler-Komödie "Jack und Jill" auf Platz 2, in den USA eroberte sich das Liam-Neeson-Drama "The Grey" die Führung.

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Weitere 615.000 Leute wollten "Ziemlich beste Freunde" laut Blickpunkt:Film in den 695 Kinos sehen, in denen er derzeit läuft, damit erzielte er erneut einen fabelhaften Kopienschnitt von fast 900 Besuchern pro Location. Inzwischen greift er mit 2,7 Mio. Zuschauern die 3-Mio.-Marke an und wird demnächst den erfolgreichsten französischen Film in den deutschen Kinos der vergangenen 30 Jahre verdrängen: "Asterix & Obelix gegen Caesar" aus dem Jahr 1999 mit 3,55 Mio. Besuchern. Platz 2 geht wie angedeutet diesmal an den Neustart "Jack und Jill": Mit 200.000 Zuschauern schob er sich vor die weiteren Neustarts "Fünf Freunde" (150.000) und "The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten" (135.000), sowie vor "Verblendung" (110.000).

In Nordamerika rutschte die Vorwochen-Nummer-1 "Underworld: Awakening" diesmal zwar auf Platz 2, spielte aber weitere starke 12,5 Mio. US-Dollar ein und liegt nach zwei Wochenenden schon bei 45,1 Mio. Neuer Führender ist das Actiondrama "The Grey – Unter Wölfen" mit einem Umsatz von 20,0 Mio. US-Dollar, der zweitbeste Neustart, Katherine-Heigl-Komödie "Einmal ist keinmal" kam mit 11,5 Mio. US-Dollar auf Platz 3.

International hat ein Dauerbrenner den anderen von der Spitze verdrängt: "Mission: Impossible – Phantom Protokoll" spielte an diesem Wochenende 25,0 Mio. US-Dollar in 63 Ländern und Territorien außerhalb Nordamerikas ein und überholte damit die Vorwochen-Nummer-1 "Sherlock Holmes: Spiel im Schatten", der in 58 Ländern weitere 17,3 Mio. US-Dollar umsetzte. Hauptverantwortlich für die Rückkehr von "Mission: Impossible" auf den ersten Platz ist laut Hollywood Reporter der Start in China, der dem Film 12,7 Mio. US-Dollar einbrachte. Auch in Italien, Norwegen, Schweden und Dänemark lief der Film erst jetzt an und startete stark. Nummer 3 des Wochenendes ist "Underworld: Awakening" mit 16,0 Mio. US-Dollar aus 47 Ländern. In Deutschland startet das Fantasy-Spektakel erst in dieser Woche.

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