Oscar 2012: Scorsese-Film elf Mal nominiert

Fernsehen Der Countdown hat begonnen: Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences hat die Nominierungen für die diesjährige Oscar-Verleihung bekanntgegeben. Zu den Top-Favoriten zählt Martin Scorceses "Hugo Cabret" mit insgesamt elf Nominierungen, aber auch Wim Wenders' Dokumentation "Pina" hat Chancen auf den begehrten Filmpreis. Zu den nominierten Hauptdarstellerinnen gesellt sich die junge Rooney Mara für ihre Rolle der Hackerin Lisbeth Salander in "Verblendung".

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Beste Schauspielerin: Rooney Mara mit „Verblendung“, Meryl Streep mit „Eiserne Lady“, Glenn Close mit „Albert Nobbs“, Viola Davis mit „The Help“ und Michelle Williams mit „A Week With Marilyn“.

Bester Schauspieler
: Jean Dujardin mit „The Artist“, George Clooney mit „The Descendants“, Gary Oldman mit „Dame, König, As, Spion“, Demián Bichir mit „A Better Life" und Brad Pitt mit „Tree Of Life“.

Beste Nebendarstellerin: Janet McTeer mit „Albert Nobbs“, Bérénice Bejo mit „The Artist“, Melissa McCarthy in „Bridesmaids“, Jessica Chastain mit „The Help" und Octavia Spencer mit „The Help“

Bester Nebendarsteller
: Christopher Plummer mit „Beginners", Nick Nolte mit "Warrior", Kenneth Branagh mit „My Week with Marilyn", Max von Sydow in „Extremely Loud & Incredibly Close" und Jonah Hill mit „Moneyball".

Bester Film: „Hugo Cabret“, „The Tree Of Life“, „The Artist“, „Verblendung“, „Extremely Loud & Incredibly Close“, „War Horse“, „The Descendants“, „The Help", „Midnight in Paris“ und „Moneyball“.

Beste Regie
: „Hugo Cabret“ von Martin Scorsese. „The Artist“ von Michel Hazanavicius, „The Descendants" von Alexander Payne, „The Tree of Life" von Terrence Malick und „Midnight in Paris" von Woody Allen.

Bestes Drehbuch: „Midnight in Paris" von Woody Allen, „The Artist" von Michel Hazanavicius, „Margin Call" von J. C. Chandor, "Bridesmaids" von Annie Mumolo und Kristen Wiig sowie „A Separation" von Asghar Farhadi.

Beste Dokumentation
: Wim Wenders “Pina”, „Hell and Back Again” von Danfung Dennis, „Undefeated” von TJ Martin, „If a Tree Falls: A Story of the Earth Liberation Front” von Marshall Curry und „Paradise Lost 3: Purgatory” von Joe Berlinger.

Bester fremdsprachiger Film: Polen geht mit „In Darkness" ins Renne, Belgien mit „Bullhead", Kanada mit „Monsieur Lazhar", Iran mit „Nader und Simin – Eine Trennung" und Israel mit “Footnote".

Bester Animationsfilm: „Kung Fu Panda 2" von Jennifer Yuh Nelson, „A Cat in Paris" von Alain Gagnol und Jean-Loup Felicioli, „Puss in Boots" von Chris Miller, „Chico & Rita" von Fernando Trueba und Javier Mariscal und „Rango" von Gore Verbinski.

Beste Special Effects: der letzte Teil der Zauberschüler-Saga „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2", Scorseses „Hugo Cabret", „Real Steel" mit Hugh Jackman, „Rise of the Planet of the Apes" und „Transformers: Dark of the Moon" mit Shia LaBeouf in der Hauptrolle.

Die Preise werden am 26. Februar vergeben. Billy Crystal wird die Veranstaltung moderieren.

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