Die Sarah-Knappik-Gedächtnis-Prüfung

Fernsehen Micaela Schäfer absolvierte die Sarah-Knappik-Gedächtnisprüfung, also die „schlimmsteDschungelprüfung von allen und allen, die noch kommen“. Konkret heißt das, sie musste durch einen dunklen Tunnel kriechen, bedrängt von Spinnen, Ratten, Kröten, Mehlwürmern und Stinkeschleim. Mit viel Geschrei und wenig Textilien brachte Frau Schäfer die Sache hinter sich. Ihr Borat-Badeanzug, der aus einem winzigen, winzigen Lätzchen zwischen den Beinen bestand, war aber schon sehr befremdlich.

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Insgesamt drei Sterne holte sie und schwamm am Ende mit einer Kröte um die Wette ans rettende Ufer. Schönes Zitat von Dirk Bach: „Schau mal Micaela, die Kröte hat auch nichts an.“ Tante Brigidde und Radost Bokel versuchten, sich gegenseitig mit Leidensgeschichten zu übertrumpfen. Klar, wer das gewonnen hat. Während die Momo versuchte, mit Ex-Freunden zu prahlen, die ihr den Kiefer brachen oder sie erpressten, setzte die Dänen-Amazone locker einen drauf und berichtete von Ex-Männern, die sie die Treppe runtertraten und sie dazu zwingen wollten, die Terrasse mit der Zunge zu putzen. Noch Fragen?

Und weil Rülps-Rocker Martin Kesici freiwillig gegangen war, wurde diesmal auch niemand rausgewählt. Dirk Bach und Sonja Zietlow foppten die Insassen, indem sie die übliche „Du bis es nicht …“-Show abzogen und am Ende mit der Naja-Pointe rauszurücken, dass Jörg Pilawa der neue „Wetten dass..?“-Moderator werden soll. Witzischkeit kennt offenbar doch eine Grenze. Und? Haben sich alle gefreut, dass keiner gehen musste? Den Gesichtern von Ailton und Vincent Raven nach zu urteilen: Nein.

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