Project A: Konkurrenz für die Samwers

Publishing Der Name ist verwirrend, aber das Angebot könnte es in sich haben: Ende des vergangenen Jahres verließen führende Köpfe den Samwer-Inkubator Rocket Internet, um etwas Neues aufzubauen. Das neue Projekt hört auf den Namen Oryx, soll aber laut deutsche-startups.de bald zu Project A Ventures umbenannt werden. Als finanzstarken Investor haben die früheren Samwer-Manager den Versandhandelsriesen Otto an Bord. Das erste Projekt von Project A soll sich um Online-Weinhandel drehen.

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Der Name ist verwirrend, aber das Angebot könnte es in sich haben: Ende des vergangenen Jahres verließen führende Köpfe den Samwer-Inkubator Rocket Internet, um etwas Neues aufzubauen. Das neue Projekt hört auf den Namen Oryx, soll aber laut deutsche-startups.de bald zu Project A Ventures umbenannt werden. Als finanzstarken Investor haben die früheren Samwer-Manager den Versandhandelsriesen Otto an Bord. Das erste Projekt von Project A soll sich um Online-Weinhandel drehen. 
Im Unterschied zu Rocket wollen die Berliner nicht nur erfolgreiche US-Angebote nachbauen. Denn laut Selbstbeschreibung lautet das Ziel der Neugründer “führende Unternehmen in den Bereichen Internet und Mobile aufzubauen und nachhaltig zum Erfolg zu führen. Dabei freuen wir uns insbesondere auf technologisch anspruchsvolle, innovative Projekte, unterstützen aber auch gerne Themen, die bereits in ähnlicher Form in anderen Märkten erfolgreich etabliert wurden.“
Hinter dem Oryx-Project, bzw. Project A, stehen der ehemalige Geschäftsführer von Rocket Internet, Uwe Horstmann, der ehemalige TopTarif-CEO Thies Sander und der Rocket-Mitgründer Christian Weiss. Bislang konnten die Oryx-Macher auf einige eigene Erfolge verweisen. So waren sie am erfolgreichen Aufbau von Web-Unternehmen wie Zalando, Groupon oder eDarling beteiligt. 
„Unser Anspruch ist es, in allen erfolgskritischen Unternehmensbereichen führend zu sein, dauerhaft zu bleiben und dabei die Qualität unserer Umsetzung höher zu priorisieren als Umsetzungsgeschwindigkeit und Masse. Wir schätzen es sehr, ausschliesslich mit Leuten zusammenzuarbeiten, die persönlich zueinander passen und fachlich in ihrem Bereich exzellent sind.“
Ohne es konkret zu sagen, lesen sich diese Sätze wie eine klare Kampfansage an die Samwer-Brüder und den Ex-Arbeitgeber Rocket Internet.

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