Medien-Datenbank für Generation Facebook

Marketing Komplett-Renovierung für die größte deutsche Medien-Datenbank: Aus dem MEDIAtlas, einer Sammlung von über 100.000 Journalisten-Kontakten, hat die dpa-Tochter news aktuell nun sein völlig neugestaltetes Angebot epic relations entwickelt. Öffentlichkeitsarbeiter können den neuen Service sowohl als Kontaktmanagementsystem für Journalisten-Adressen und als Versand-Tool für Presseinformationen einsetzen. Dank seiner neuen Timeline ähnelt epic relation einer Art Facebook für PR-Profis.

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Das größte Pfund, mit dem die Hamburger wuchern können, ist der Fakt, dass sie tatsächlich über 100.000 topaktuelle Journalistenkontakte aus Deutschland, Österreich und Schweiz verfügen, die sich bequem nach sehr vielen Rubriken durchsuchen und sortieren lassen. So ist es beispielsweise problemlos möglich, sich alle Redakteure, Reporter und Autoren anzeigen zu lassen, die mit ihren Redaktionen für Tennis zuständig sind.

Zudem trägt das neue Tool dem Umstand Rechnung, dass mittlerweile die meisten Journalisten – auch Festangestellte – mehr als für einen Arbeitgeber schreiben. Epic relations zeigt nun für jeden gelisteten Schreiber auf einen Blick, für wen sie alles arbeiten. Damit die Datenbank auch möglichst aktuell bleibt, hat news aktuell ein zehnköpfiges Recherche-Team, das Aktualisierungen durchführt.

"Epic relations ist genau das, was Kommunikatoren bei der täglichen Arbeit brauchen", meint Produktmanagerin Petra Busch: "Eine schnelle, einfache und transparente PR-Software kombiniert mit bester Datenqualität. Es war uns bei der Entwicklung wichtig, dass es dem Nutzer auch Spaß macht, epic relations einzusetzen. Daher gibt es auch kein Handbuch. Man kann einfach so losarbeiten."

Die rund 500 Nutzer der bisherigen Journalistendatenbank MEDIAtlas können jetzt epic relations testen.

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