Manroland-Rettung rückt näher

Publishing Zwei Bieter stehen im Wettstreit um den maroden Druckmaschinenhersteller Manroland. Laut Augsburger Allgemeine will ein US-Investor alle drei Werke erhalten. Des Weiteren gebe es noch einen deutschen Bieter, der schon das Augsburger Unternehmen Böwe Systec nach einer Insolvenz gerettet hat.

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"Wir haben inzwischen zwei Bieterkonzepte auf dem Tisch, die am kommenden Mittwoch dem Gläubigerbeirat zur Entscheidung vorgelegt werden", wird Insolvenzverwalter Werner Schneider in der Augsburger Allgemeinen zitiert. Alle drei Standorte (Augsburg, Offenbach und Plauen) des weltweit zweitgrößten Druckmaschinenherstellers Manroland können "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" gerettet werden.
Einer der zwei Bieter soll der US-Investor Platinum Equity sein. Dieser sei an allen drei Unternehmensstandorten interessiert. Der zweite Bieter, die Firmengruppe Possehl, sei angeblich nur am Augsburger Werk interessiert. Die aus Deutschland stammende Unternehmensgruppe sieht sich als Förderer des "mittelständischen Unternehmertums".

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