iPhone 5 und iPad 3: Was die IT-Welt erwartet

Tech Seit Jahresanfang kocht die Gerüchteküche rund um ein iPad 3 und das iPhone 5 auf höchster Stufe. Der Grund ist klar: Die Konkurrenz schläft nicht und setzt derweil neue Maßstäbe, was Geschwindigkeit und die Verwendung neuer Technologien betrifft. Will Cupertino seine Vorreiterrolle im Tabletmarkt behalten, müssen die Apple-Ingenieure bald mit einigen Neuerungen auftrumpfen. MEEDIA fasst die aktuelle Gerüchtelage um ein iPhone 5 und das iPad 3 zusammen.

Werbeanzeige

Seit Jahresanfang kocht die Gerüchteküche rund um ein iPad 3 und das iPhone 5 auf höchster Stufe. Der Grund ist klar: Die Konkurrenz schläft nicht und setzt derweil neue Maßstäbe, was Geschwindigkeit und die Verwendung neuer Technologien betrifft. Will Cupertino seine Vorreiterrolle im Tabletmarkt behalten, müssen die Apple-Ingenieure bald mit einigen Neuerungen auftrumpfen. MEEDIA fasst die aktuelle Gerüchtelage um ein iPhone 5 und das iPad 3 zusammen.

Dass Apple ein iPad 3 herausbringt, scheint gesichert. Wie die Nachrichtenagentur‚> berichtet, haben die Zulieferer im Januar mit der Produktion des neuen Apple-Tablets begonnen. Im Februar soll die Produktion dann auf Hochtouren laufen.

Bloomberg berichtet unter Berufung auf Insider außerdem, dass das iPad 3 neben dem schnellen Funkstandard LTE (Long Term Evolution) – die Weiterentwicklung des UMTS-Standards – einen A6-Prozessor mit vier Kernen an Bord hat. Damit würde das Tablet zum Rechenmonster mutieren.

Hochauflösendes Display und Launch im Frühjahr
Ein Retina-Display, wie es im iPhone 4 und 4S zum Einsatz kommt, ist eigentlich Pflicht. Denn Apples größter Konkurrent Samsung arbeitet Medienberichten zufolge ebenfalls an einem Tablet mit Retina-Display. Zur Erinnerung: Während im iPhone 4 und dem 4S ein solches hochauflösendes Display verbaut wird, kommt das iPad 2 "nur" auf 1028 x 768 Pixel.

Das kommende iPad 3 soll über ein Display mit 2048 x 1536 Pixeln
verfügen – was der vierfachen Auflösung entspräche. Um diese Menge an Bildpunkten auch ausreichend zu beleuchten, müssten sogenannte Doppel-LEDs verbaut werden. Das hätte zur Folge, dass das Gehäuse etwas rundlicher wäre als bei seinem Vorgänger.

Es spricht vieles dafür, dass Apple schon Ende Februar einen Nachfolger für das iPad 2 präsentiert: Zum einen würde Cupertino mit der vorgezogenen Produktpräsentation die Kunden jene überzeugen können, die nach zwei Jahren eventuell aus ihrem Datentarif für das erste iPad aussteigen wollten. Denn am 27. Januar 2010 stellte Steve Jobs das Ur-iPad vor. In den kommenden Monaten steht dementsprechend die Verlängerung etlicher Mobilfunkverträge aus.

NFC und mehr Rechenleistung für das iPhone?
Während der iPad-Launch wohl kurz bevorsteht, wird schon munter über die Spezifikationen des iPhone 5 spekuliert. Das neueste Gerücht: Das Apple-Smartphone könnte über den ultraschnellen Übertragungsstandard Thunderbolt verfügen. Wo der Platz für den Chipsatz herkommen soll, ist allerdings fraglich. Dennoch hat Apple vor einiger Zeit Patentanträge eingereicht, die auf Thunderbolt-Anschlüsse für iOS-Geräte wie das iPhone und das iPad hindeuten.

Abseits dieses wünschenswerten Updates scheint die aktuelle Newslage rund um ein iPhone 5 auf Wunschdenken zu basieren. Und auf der Tatsache, dass Apple wohl kaum etwas nicht verbauen könnte, was die Konkurrenz nicht schon längst hat. Dazu zählt beispielsweise die Integration eines Nahfeldchips (NFC), der Smartphones zum digitalen Portemonnaie mutieren lässt. Die Technologie kommt bereits im Android-Flaggschiff Galaxy Nexus zum Einsatz.

Ganz oben auf der Wunschliste der iPhone-Fans dürfte ein größeres Display stehen. Samsung hat mit dem Note vorgemacht, dass fünf Zoll keineswegs klobig wirken müssen. Für ein angepasstes Design dürfte die zweite Generation des Gorilla Glass sorgen, das derweile etliche Smartphones – darunter auch das iPhone 4S – umüllt. Diese soll ein komplett nahtloses Design ermöglichen.

Wie beim iPad ist auch für das iPhone 5 ein Prozessor mit vier Kernen im Gespräch. Die logische Folge: Die höhere Rechenleistung würde wiederum einen gestiegenen Stromverbrauch bedeuten, der wiederum nur durch leistungsfähigere Akkus aufgefangen werden könnte, die wiederum mehr Platz verbrauchen würde, was theoretisch in einer veränderten Bauweisen resultieren müsste. Wir sind gespannt und halten Sie natürlich auf dem Laufenden.

Werbeanzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige

Werbeanzeige