Theodor-Wolff-Preis feiert 50. Jubiläum

Der Theodor-Wolff-Preis für deutschen Zeitungsjournalismus wird zum 50. Mal ausgeschrieben. Bewerber müssen ihre Arbeiten bis spätestens 15. Februar 2012 eingereicht haben. Mit den fünf mit je 6.000 Euro dotierten Einzelpreisen werden Medienmacher ausgezeichnet, die „das Bewusstsein für Qualität und Verantwortung journalistischer Arbeit lebendig erhalten“, schreibt der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV).

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Den Preis erhalten Journalisten für Beiträge, die ein bedeutsames Thema behandeln oder wegen ihres Neuigkeitsgehalts und der Art der Präsentation für einen wachen Journalismus beispielhaft erscheinen. Eingereicht werden können Hintergrundberichte, Reportagen, Feature, Kommentare, Glossen und Leitartikel.
Je zwei Einzelpreise werden für Artikel aus den Kategorien „Lokales“ und „Allgemeines“ ausgesetzt; außerdem wird ein Preis für einen herausragenden „Kommentar/ Glosse/ Essay“ ausgelobt. Die Preisträger werden von einer aus neun Journalisten bestehenden Jury ausgewählt und vom Kuratorium für den Theodor-Wolff-Preis bestätigt. Die Preise werden im September 2012 in Berlin verliehen.
Bewerber, die aus allen Sparten des Journalismus stammen können, reichen einen Artikel, der zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2011 in einer deutschen Tages-, Wochen- oder Sonntagszeitung erschienen ist, selbst oder durch Dritte ein. Jeder Bewerber kann einen Artikel oder eine Themenseite einreichen; wird eine Serie ausgewählt, so sollten an dieser nicht mehr als zwei Autoren beteiligt sein.

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