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Fortsetzung von Steve-Jobs-Biografie geplant

Es ist das Buch des Jahres: Walter Isaacsons Biografie über Steve Jobs – kein Bestseller verkaufte sich 2011 bei Amazon besser. Obwohl das Timing der Veröffentlichung zwei Wochen nach dem Tod des Apple-Gründers fast gespenstisch kalkuliert wirkte, scheint Isaacson längst nicht alles über Jobs gesagt zu haben. Vor allem die dramatische Zuspitzung in den letzten Monaten seines Lebens bietet Stoff für einen Nachschlag, hat Isaacson nun verraten – sei es als Überarbeitung oder Nachfolgewerk.

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Es ist das Buch des Jahres: Walter Isaacsons Biografie über Steve Jobs – kein  Bestseller verkaufte sich 2011 bei Amazon besser. Obwohl das Timing der Veröffentlichung zwei Wochen nach dem Tod des Apple-Gründers fast gespenstisch kalkuliert wirkte, scheint Isaacson längst nicht alles über Jobs gesagt zu haben. Vor allem die dramatische Zuspitzung in den letzten Monaten seines Lebens bietet Stoff für einen Nachschlag, hat Isaacson nun verraten – sei es als Überarbeitung oder Nachfolgewerk.
Als die Zeit knapp wurde, wurden die Kapitel kürzer. Am Ende überließ Walter Isaacson Steve Jobs in seiner Biografie selbst das Wort: Statt eines einordnenden Schlusskapitels ließ er den Apple-Gründer auf den letzten Seiten final schildern, was ihm wichtig war und was sein Leben ausmachte – es klang, als ziehe Jobs noch einmal die Fäden zusammen, als wären dies seine letzten Worte, die Isaacson dann nur noch posthum überbrachte. 
Doch tatsächlich scheint es nun so, als wäre da vielleicht noch eine weitere Sache. Oder genauer: Viele weitere Dinge, die es über die letzten Monate von Steve Jobs zu berichten gibt. "Auch in einem Jahrhundert werden die Menschen noch über die Lebensgeschichte des Apple-Gründers reden", erklärte der 59-jährige US-Starjournalist bei einem Presse-Gespräch, das vom Commonwealth Club vergangene Woche in Kalifornien veranstaltet wurde.

Überarbeitete Auflage oder Neuveröffentlichung?

Die Folge: Isaacsons Biografie sei "die erste oder zweite Fassung" von Steve Jobs Lebensgeschichte – und ganz sicher aber nicht die letzte. Entsprechend naheliegend ist es für den früheren Time-Chefredakteur, selbst aktiv daran weiter zu schreiben.

Für  Isaacson kommen dabei zwei Möglichkeiten in Frage: Entweder eine Überarbeitung der bisherigen Biografie, die in zukünftigen Ausgaben um die Geschichte der letzten Monate in Steve Jobs’ Leben ergänzt werden könnte – oder sogar eine Fortsetzung als separates Buch. Konkret sind die Pläne des mehrfachen Bestseller-Autors (Isaacson schrieb bereits Biografien über Benjamin Franklin und Albert Einstein) allerdings noch nicht. 

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