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Wired wurde 110.000 Mal verkauft

Die erste deutsche Ausgabe von Wired ging inklusive des Bundles mit GQ 110.000 Mal über die Ladentheke. Diese "große und positive Resonanz" will Condé Nast weiter nutzen, um die Marke weiter auszubauen.

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Wie MEEDIA am Mittwoch berichtete, wird das Tech-Magazin im kommenden Jahr zwei Mal inklusive iPad-App erscheinen. Im Laufe des Jahres soll die Erhöhung der Frequenz geprüft werden, teilte Herausgeber Moritz von Laffert mit.
Der Verlag hatte mit Launch der ersten Ausgabe eine Befragung unter 750 Lesern durchgeführt. Demzufolge sind Wired-Leser zu 88 Prozent männlich, haben ein sehr hohes Bildungsniveau (86 Prozent mit Abitur) und sind zum Großteil berufstätig beziehungsweise gerade im Studium oder einer weiterführenden Ausbildung (98 Prozent). 86 Prozent von ihnen hatten angegeben, dass ihnen das Heft gut oder sehr gut gefalle. 98 Prozent sagten, dass sie das Heft auf jeden Fall (64 Prozent) oder vielleicht wieder kaufen wollen.
"Wired ist eine Zeitschriftenmarke, die ihre Leserschaft in hohem Maße aktiviert und die sehr aufmerksam gelesen wird. Die Messlatte lag hoch, umso erfreulicher ist es, dass wir bereits mit der ersten Ausgabe sowohl die Fans der englischsprachigen Ausgaben als auch vollkommen neue Leserkreise für das Heft begeistern konnten", so von Laffert.

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