Job-Start in Rezession bedeutet weniger Gehalt

Wer in einer Rezession in den Job startet, hat in seiner gesamten Karriere weniger Chancen. Zu diesem Ergebnis kommen laut Handelsblatt mehrere Studien zu Karrierechancen für Jobeinsteiger.

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Der erste Job hat nur geringe Auswirkungen auf die gesamte Karriere, mag man meinen. Doch weit gefehlt: Selbst Firmenchefs, die ihren ersten Job in einer Wirtschaftskrise gefunden haben, streichen pro Jahr rund 17 Prozent weniger Geld ein als Kollegen, die zu einem besseren Zeitpunkt in den Job gestartet sind, so ein Ergebnis der Forschungen von Antoinette Schoar und Luo Zuo von der Sloan School of Management des MIT.

Die Forscher haben die Karrieren von mehr als 2000 Vorstandschefs börsennotierter US-Unternehmen ausgewertet. Die Erkenntnisse lassen sich offenbar auch für Jobeinsteiger abstrahieren. In einer Rezession verdienen sie durchschnittlich neun Prozent weniger.

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