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Chicken-Shit: Peta verscheißert Mr. Wiesenhof

Die Tierschützer von Peta haben offenbar eine neue Marketingstrategie: Sie entwickeln zu allen möglichen Anlässen kleine Onlinespiele, um auf ihre Aktionen aufmerksam zu machen. Zuerst stellten sie Super Mario als Tierquäler dar, jetzt können Nutzer den Wiesenhof-Chef Paul-Heinz Wesjohann mit digitalen Hühnern ankoten. Doch das Spiel ist wahrlich keine leckere Idee. Und Wiesenhof-Sprecher Frank Schröter sagte gegenüber MEEDIA, er halte es gar für "menschenverachtend".

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Die Tierschützer von Peta haben offenbar eine neue Marketingstrategie: Sie entwickeln zu allen möglichen Anlässen kleine Onlinespiele, um auf ihre Aktionen aufmerksam zu machen. Zuerst stellten sie Super Mario als Tierquäler dar, jetzt können Nutzer den Wiesenhof-Chef Paul-Heinz Wesjohann mit digitalen Hühnern ankoten. Doch das Spiel ist wahrlich keine leckere Idee. Und Wiesenhof-Sprecher Frank Schröter sagte gegenüber MEEDIA, er halte es gar für "menschenverachtend".
In dem Flashspiel stehen fünf Hühner zur Auswahl, die in unterschiedlichen Farben ihren Unrat auf dem Gesicht des Wiesenhof-Managers hinterlassen. Als Hintergrundbild dient ein Ausschnitt aus einem Video, in dem Wesjohann sagte, es gebe keine artgerechte Produktion von Hühnerfleisch.

Hier geht es zum Peta-Spiel.
Wiesenhof-Sprecher Frank Schröter sagte gegenüber MEEDIA, er halte das Spiel für "menschenverachtend". Er wollte deshalb keine weitere Stellungnahme abgeben.
Peta ist für ihre aufmerksamkeitsheischenden Aktionen bekannt. Erst vor wenigen Wochen entwickelte die internationale Abteilung der Tierschutzorganisation ein Flashgame, in dem Super Mario als Tierquäler dargestellt wurde. Denn nach der Vorstellung von Peta zieht er jedes Tanuki-Fell erst einmal einem Waschbären über die Ohren, bevor er selbst hineinschlüpft. Damit demonstriere Nintendo, „dass es OK ist, Pelze zu tragen“, schrieben die Tierschützer auf ihrer Website.

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