Deutscher Radiopreis bis 2014 in Hamburg

Der Deutsche Radiopreis bleibt in Hamburg. Die wichtigste Auszeichnung für die deutsche Radiobranche wird 2012 und auch in den folgenden Jahren 2013 und 2014 in der Hansestadt verliehen. Dies haben die Stifter und Kooperationspartner des Events, das von privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern gemeinsam getragen wird, entschieden.

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Schauplatz der Verleihung wird auch 2012 der Schuppen 52 sein, eine ehemalige Lagerhalle im Hamburger Hafen. Fest steht auch das Datum: Die Radiopreis-Gala findet am 6. September statt. Die Federführung für den Deutschen Radiopreis übernimmt wie bisher der Norddeutsche Rundfunk.
„Der Deutsche Radiopreis hat sich innerhalb kurzer Zeit als bedeutendes, nationales Medienereignis etabliert“, sagte Joachim Knuth, NDR Programmdirektor Hörfunk. „Wir freuen uns auf die Herausforderung, Gästen, Preisträgern und vor allem dem Radio- und Fernsehpublikum auch 2012 eine starke Show zu bieten.“
„Der Radiopreis steht für die Vielfalt und Lebendigkeit des deutschen Hörfunks. Er ehrt die besten Radiomacher eines Jahres – und macht zugleich deutlich, welch hohen Stellenwert das Radio im Alltag der Menschen hat“, ergänzte Lutz Kuckuck, Geschäftsführer der Radiozentrale. „Es ist gut, dass die deutsche Radiobranche beim Radiopreis an einem Strang zieht.“
Mit dem Deutschen Radiopreis werden seit 2010 herausragende Protagonisten und Produktionen im deutschen Hörfunk ausgezeichnet. Für den Preis, der in mehreren Kategorien vergeben wird, können sich alle deutschen Radiosender bewerben. Die Auswahl der Nominierten und Preisträger obliegt einer Jury des Grimme-Instituts. Die Kategorien und Ausschreibungsmodalitäten für die nächste Verleihung werden im Frühjahr 2012 veröffentlicht.
Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die Privatradios in Deutschland. Zu den Kooperationspartnern zählen neben dem Grimme-Institut die Freie und Hansestadt Hamburg, die Radiozentrale – eine gemeinsame Plattform privater und öffentlich-rechtlicher Sender zur Stärkung des Hörfunks – sowie die Radio-Vermarkter AS&S Radio und RMS.

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