Weitere Anklage in Kika-Affäre

Im millionenschweren Kika-Betrug erhebt die Staatsanwaltschaft Erfurt Anklage gegen einen weiteren Beteiligten. Ein Geschäftsführer einer Fernseh-Produktionsfirma steht im Verdacht, in 48 Fällen Beihilfe zur Untreue geleistet zu haben, berichtet der MDR Thüringen.

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Es handle sich um jenen Geschäftspartner, der durch eine Selbstanzeige den Millionenbetrug hatte auffliegen lassen. Seine ausgestellten Scheinrechnungen sollen einen Schaden von 4,6 Millionen Euro beim Kika verursacht haben, berichtet der MDR Thüringen. Das Geld habe er sich mit dem bereits zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilten Herstellungsleiter geteilt.

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