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Europäischer Filmpreis 2012: „Melancholia“ nominiert

Für den diesjährigen Europäischen Filmpreis ist weder ein deutscher Spielfilm noch ein deutscher Schauspieler nominiert. Großer Favorit sei der in acht Kategorien nominierte Weltuntergangsfilm "Melancholia", berichtet der Focus. Komikerin Anke Engelke moderiert die Verleihung am Samstag.

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Für die deutsche Filmbranche sind die Nominierungen für den 24. Europäischen Filmpreis eher ernüchternd. Lediglich in zwei Kategorien sind deutsche Beiträge vertreten: Als "bester Dokumentarfilm" ist Wim Wenders "Pina" nominiert, für den "besten Schnitt" kann Mathilde Bonneyfoy mit "Drei" auf eine Auszeichnung hoffen. 
Auf einen Preis als "bester Spielfilm" haben unter anderem "Melancholia", "The King’s Speech" und "Le Havre" Chancen. Das Science-Fiction-Drama "Melancholia" ist auch in den Kategorien "beste Schauspielerin" (Kirsten Dunst, Charlotte Gainsbourg) und "bester Regisseur" (Lars von Triers) nominiert. Aussichten auf einen Preis als "bester Schauspieler" haben Collin Firth ("The King’s Speech"), Jean Dujardin („The Artist“), Mikael Persbrandt („In einer besseren Welt“), Michel Piccoli („Habemus Papam“) und André Wilms („Le Havre“).
Die Preisverleihung findet am Samstag, den 3. Dezember im Berliner Tempodrom statt. Laut Focus wird das Event von Anke Engelke moderiert. Zahlreiche prominente Gäste aus der Filmbranche werden erwartet. Über die Gewinner des Preises entscheiden 2.500 Mitglieder der Europäischen Filmakademie.

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