Steve Jobs-Film: Hollywood steht Schlange

Sechs Wochen nach dem Tod von Steve Jobs formieren sich Hollywoods Größen, um bei der Verfilmung des Lebens des Apple-Gründers dabei zu sein. Nachdem sich Sony die Filmrechte an der Jobs-Biografie von Walter Isaacson gesichert hat, könnte es nun schnell gehen. Aaron Sorkin, der schon das Drehbuch für "The Social Network" geschrieben hat, bekundet großes Interesse am Skript. Unterdessen steht George Clooney als Hauptdarsteller bereit. Er hat jedoch in Noah Wyle bereits einen Konkurrenten.

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Staraufgebot lange vorm Start: Keine Frage – das Leben von Steve Jobs weckt in Hollywood Begehrlichkeiten. Vier Wochen nach Verkaufsstart der Biografie von Walter Isaacson bringt sich die Crème de la Crème des amerikanischen Kinos in Stellung, um beim Biopic über den visionären Apple-Gründer dabei zu sein.

Gerade zu prädestiniert für die Hautrolle erscheint Hollywood-Ikone George Clooney, der bereits großes Interesse daran bekündet haben soll, Jobs zu mimen. Konkurrenz hat der 50-jährige Erfolgsgarant ausgerechnet von einem ehemaligen Mitstreiter bekommen: Auch Noah Wyle (40), der mit Clooney jahrelang Seite an Seite in "Emergency Room" vor der Kamera stand, würde offenbar ebenfalls gerne in die Rolle des Tech-Tycoons schlüpfen. Wyles Vorteil: Er spielte Jobs bereits 1999 im Fernsehfilm "The Silicon Valley Story".

"Social Network"-Autor Sorkin "ernsthaft interessiert"

Um nichts dem Zufall zu überlassen, soll der Jobs-Film, der von Sony schon 2012 produziert werden könnte, von Drehbuchtautor Aaron Sorkin geschrieben werden. Der 50-Jährige ist in Hollywood eine feste Größe: Sorkin hatte bereits das Skript für das Facebook-Epos "The Social Network" geliefert und offiziell Interesse bekundet.

Er denke "sehr ernsthaft" über Sony Angebot nach, sagte Sorkin dem Gossip-Portal "E! Online". Unterschrieben sei aber noch nichts. Er sei im Moment in der Phase, alles genau zu überdenken, erklärte Sorkin, der an den Erfolg der Jobs-Verfilmung glaubt: "Er wird ein großer Film, ganz gleich, wer ihn schreibt", so Sorkin. Das liege nicht zuletzt an der Faszination des Apple-Gründers, den Sorkin einen "großen Künstler und Denker" nennt.

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