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Nokia Lumia: viel Schischi, wenig Technik

Wer hätte das gedacht? Nokia scheint künftig mit edlem Design trumpfen zu wollen. In London stellte der Handyhersteller seine neue Smartphone-Reihe Lumia vor. Technisch zwar auf der Höhe der Zeit, aber nicht überragend, punkten die Geräte mit einem eleganten Äußeren und kleinen Preisen. Unter der Plastikhaube erwarten den User aber wenig Speicher und keine wirklichen Highlights. Mit Windows Phone 7 an Bord ist es das erste Produkt der Vernunftehe von Microsoft und Nokia.

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Wer hätte das gedacht? Nokia scheint künftig mit edlem Design trumpfen zu wollen. In London stellte der Handyhersteller seine neue Smartphone-Reihe Lumia vor. Technisch zwar auf der Höhe der Zeit, aber nicht überragend, punkten die Geräte mit einem eleganten Äußeren. Unter der Plastikhaube erwarten den User aber wenig Speicher und keine wirklichen Highlights. Mit Windows Phone 7 an Bord ist es das erste Produkt der Vernunftehe von Microsoft und Nokia.

Mit einem 1,4 GHz-Prozessor, einer 8-Megapixel-Kamera, einem 3,7 Zoll-Display und einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln sind die neuen Nokia-Smartphones gut, aber mit Blick auf die Android-Konkurrenz nicht gut genug. Zum Einsatz kommt nicht das Google-Betriebssystem, sondern Windows Phone 7.

Das wichtigste Asset neben dem Unibody-Gehäuse dürfte der Preis sein: 320 Euro kostet das kleinste Modell der Baureihe. Zum Vergleich: Das iPhone 4S gibt es ab 629 Euro. Damit orientiert sich Nokia klar am Massenmarkt. Für so wenig Geld gibt es allerdings auch nur 16 Gigabyte Speicher – nicht erweiterbar.

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