Burdas DLD zieht nach Tel Aviv

Burdas DLD-Konferenz zieht in der kommenden Woche nach Tel Aviv. Israel ist ein Hightech-Land - nur logisch, dass Verleger Hubert Burda und sein israelischer Co-Schirmherr Yossi Vardi sich nach Palo Alto, New York und Peking nun für Tel Aviv als Konferenzort entschieden haben. Am 1. und 2. November sind am Hafen von Jaffa mit dabei u.a. Yandex-Chef Arkady Volozh, Tech-Unternehmer Rafi Gidron, Publicis-Boss Jean Yves Naouri und Bürgerrechtlerin Stav Shaffir.

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Kein anderer Staat hat nach den USA so viele Firmen an der NASDAQ-Börse, die Investitionen in Forschung und Entwicklung sind hoch, wie auch die Zahl der angemeldeten Patente – Israel ist ein Land, in dem Hightech-Innovationen intensiv gefördert werden. Bei der ersten DLD-Konferenz in Tel Aviv werden in der kommenden Woche 800 Teilnehmer über digitale Medien, Märkte, Wissenschaft und Kultur sprechen.

Die DLD-Konferenz (das DLD steht für "Digital Life Design") gibt es seit 2005, seither findet sie jedes Jahr im Januar in München statt. Aus der Konferenz wurde für Hubert Burda Media ein neues Geschäftsfeld. Die DLD-Geschäftsführer Steffi Czerny und Marcel Reichart haben die Marke seither ausgebaut und Satellitenkonferenzen in anderen Städten organisiert. Die britische Ausgabe der Zeitschrift "Wired" adelte die DLD-Konferenz mit dem Titel "Europe´s hottest conference invitation".    

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