Facebook-Fehde: Zuckerbergs Zoff mit Parker

Angekommen in der Popkultur sind sie seit dem Blockbuster "The Social Network". Nun sieht es so aus, als müssten Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und sein früherer Geschäftspartner Sean Parker mit einem Rockstar-Auftritt im wirklichen Leben nachlegen. Wie die New York Post berichtet, kam es Anfang Oktober zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden: Zuckerberg und Parker sollen sich wüst vor einem Club gestritten – und fast geprügelt haben. Auslöser: der Musikdienst Spotify, in den Parker investiert.

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Freundschaften, die über Facebook hinausgehen, wollen gebührend gepflegt werden: Erst recht im wirklichen Leben. Das müssen sich Mark Zuckerberg und Sean Parker gedacht haben, als sie Anfang des Monats in den Hollywood-Trendclub "The Beverly" zogen, um dort weitere Details zur Integration des Musikdienstes Spotify zu besprechen, in den Parker investiert.

Und das natürlich im angemessenen, großen Stil: "Viel Geld" sei für Alkohol geflossen, berichtet eine Quelle in der New York Post. Parker und Zuckerberg hatten zunächst den Facebook-Start von Spotify feiern wollen, wären dann bei der Detailbesprechung bei Drinks aneinander geraten.

"Sie haben sich angebrüllt und waren kurz davor, aufeinander loszugehen"

Spotify-Nutzer, die den Streaming-Dienst via Facebook nutzen wollen, sollten nicht gezwungen werden, sich beim weltgrößten Social Network zu registrieren, hielt der frühere Napster-Mitbegründer Zuckerberg vor. Der wollte nach Angaben der amerikanischen Boulevard-Zeitung davon jedoch offenbar nichts wissen. Die Diskussion wurde erhitzter. Dann wurde es vor dem Club laut. "Sie haben sich angebrüllt und waren kurz davor, aufeinander loszugehen. Dann sind in entgegengesetzte Richtungen davongestürmt", berichtet die New York Post

Ein Augenzeuge wird ebenfalls mit den denkwürdigen Worten zitiert: "Sean kann heftig reagieren und sehr laut werden. Die beiden haben in der Vergangenheit viel erlebt. Sie führen leidenschaftliche Diskussion und haben ihre Meinung."
Gut zu wissen, dass Parker bei aller Streitlust nicht vergessen hat, eine andere Rechnung zu begleichen: Offenbar handelt es sich bei dem Partygelage in "The Beverly" um jenen Abend, bei dem der 31-Jährige großzügig 5000 Dollar Trinkgeld verteilt hatte.

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