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GVK moniert Jugend-Strategie der ARD

Kritik von ganz oben: Die Gremienvorsitzendenkonferenz (GVK) hat sich darüber beschwert, dass in der ARD das junge Publikum nur unzureichend angesprochen werde. Die ARD werde ihrem Anspruch der Verjüngung nicht gerecht, es gebe offensichtlich "keine ARD-Gesamtstrategie" und der Vorstoß der Intendanten, "jugendaffine Inseln" zu schaffen, ist nach Ansicht des Gremiums bereits aufgegeben worden, berichtet der Spiegel.

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Die GVK moniert weiter, dass die Kommunikation über soziale Netzwerke zu wenig in die Angebote einfließen würde. Auch fehle noch immer die geplante Online-Plattform.

Volker Herres, Programmdirektor bei Das Erste, wies die Kritik zurück. Im Sender tue man viel, um das jüngere Publikum verstärkt anzusprechen.

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