Aigner fühlt sich von Facebook düpiert

Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner fühlt sich von Facebook nicht genügend informiert. So hatte das US-Unternehmen der CSU-Politikerin bei ihrem Firmenbesuch in den USA verschwiegen, dass wenige Tage später die neue Timeline eingeführt werde. "Es ist nicht in Ordnung, dass man uns das in Washington nicht gesagt hat", sagte die CSU-Politikerin nun der Zeit.

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Der neue Facebook-Ansatz, ein Privatarchiv für jeden Nutzer, vom Babyfoto bis zur Traueranzeige, zu starten, ist offenbar das genaue Gegenteil von dem, was die Ministerin fordert. Aigner kündigte nun an, den neuen Service nicht einfach hinzunehmen: "Wir haben ja vereinbart, dass die Diskussion nicht beendet ist. Die wird jetzt um einen weiteren Punkt angereichert."

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