Führungswechsel bei der GEZ

Hans Buchholz tritt am 30. September von seinem Amt als amtierender Geschäftsführer der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) zurück. Er wird nach zehn Jahren und zwei Amtsperioden in den Ruhestand gehen. Sein Nachfolger wird Stefan Wolf von der Firma civitec - Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung in Siegburg.

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Bei der Verabschiedungsfeier in Köln würdigte der Verwaltungsratsvorsitzende Hans W. Färber in seiner Laudatio Hans Buchholz als „einen Macher und einen Manager, der in seiner Funktion in den letzten 10 Jahren einen Glücksgriff für die GEZ darstellte, immer kämpfend für die Sache – dabei auch risikobereit, aber stets das Risiko kalkulierend. Hans Buchholz war für die Rundfunkanstalten und die Gremien stets ein zuverlässiger Partner.“
Buchholz bestimmte die Geschicke des Unternehmens GEZ seit Oktober 2001. Für die öffentlich-rechtlichen Rundfunklandschaft hat er über 30 Jahre lang verschiedene Funktionen bekleidet. Im Jahr 1977 begann er als Sicherheitsreferent beim WDR. Im Oktober 1981 wurde er Abteilungsleiter der „Haus- und Liegenschaftsverwaltung“ und im Oktober 1994 übernahm er die Leitung der Hauptabteilung „Verwaltung“, zu der damals die Bereiche Dokumentation und Archive, Beschaffungswesen Verwaltung, Innere Dienste, Servicecenter Infrastruktur (SCI) und die Rundfunkgebührenabteilung sowie die Haus- und Liegenschaftsabteilung gehörten.
Ab 1. Oktober 2001 wechselte er als Geschäftsführer zur GEZ. „Ich sehe es als einen großen Erfolg an, dass wir durch all die Neuerungen und Umstrukturierungen, die wir in den vergangenen zehn Jahren durchgeführt haben, die GEZ für die Zukunft fit gemacht haben. Sie präsentiert sich heute als modernes, effektives und zeitgemäßes Dienstleistungsunternehmen, das allen noch anstehenden Zukunftsaufgaben gewachsen sein wird“, so Hans Buchholz rückblickend.
Zum 1. Oktober 2011 wird Stefan Wolf als Nachfolger die Funktion des Geschäftsführers der GEZ übernehmen. „Herr Wolf bringt für die Position nahezu ideale Voraussetzungen mit. Neben fundierten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen verfügt er auch über großes Know how im IT-Servicemanagement und in der IT-Organisation“, so Hans W. Färber.

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