Neuer Titel: Burda startet Focus Gesundheit

Expand your Brand bei Burda: Am 3. November liegt zum ersten Mal das neue Magazin Focus Gesundheit am Kiosk und in den Buchläden. Das monothemaitsche Bookazine soll vierteljährlich erscheinen und den Lesern jeweils fundiertes Wissen vermitteln, das sie laut Verlagsmitteilung "zu kompetenten Beratungspartnern ihrer Ärzte macht". Die erste Ausgabe wird sich mit dem Herz beschäftigen. Das Projekt wurde vor allem von Geschäftsführer Burkhard Graßmann vorangetrieben, um neue Erlößquellen zu erschließen.

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„Das Thema Medizin gehört seit Anbeginn zu den Kernkompetenzen von Focus“, kommentiert Chefredakteur Uli Baur. „Unsere Redaktion verfügt über eine sehr große Expertise in den Bereichen Technik, Forschung und Medizin, die sich in unserem aktuellen Nachrichtenmagazin nicht voll abbilden lässt – daher bereitet Focus Gesundheit einzelne Themen umfassend auf und richtet sich dabei ganz gezielt an Betroffene und Interessierte. Wir bieten den Lesern intelligenten und fundierten Wissenschaftsjournalismus.“

Die Münchener sehen sich nicht als Konkurrent zu anderen Medizin-Sonderheften, wie sie beispielsweise von Stern produziert werden. Denn der Focus-Spin-off will reinen Wissenschafts-Journalismus für Betroffene und Angehörige liefern. Dazu soll das gesamte Projekt ausschließlich aus redaktionellen Bordmitteln gestemmt werden.

Entwickelt und umgesetzt wurde das Konzept von den Focus-Journalisten Jochen Niehaus und Michael Miersch und der freiberuflichen Art-Direktorin Susanne Achterkamp. „Focus Gesundheit ist kein weiteres Wellness-Magazin für Waschbrettbauch und Kräuterwickel. Wir erklären wissenschaftlich fundiert und nach dem aktuellen Stand der Forschung, wie man gesund wird oder bleibt", sagt Niehaus.

Das Magazin soll 132 Seiten umfassen und 7,90 Euro kosten. Die Druckauflage liegt bei 120.000 Exemplaren.

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