Burda stellt Max-Konzept genauer vor

Max-Chefredakteur Alexander Böker hat erste Details über das neue Konzept der Burda-Zeitschrift verraten. "Wir versuchen, möglichst gläsern zu arbeiten." Über Facebook können Max-Fans den Entstehungsprozess miterleben, diskutieren und mitgestalten. Dazu aktualisiert die fünfköpfige Redaktion mehrmals täglich ihre Pinnwand und geht auf Nutzerkommentare ein.

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Mehr als 1.500 Fans sind bereits aktiv. Rege beteiligen sie sich an den Einträgen auf der Max-Pinnwand bei Facebook – es findet sich kaum ein Beitrag ohne Kommentar. Auch die Redaktion nimmt an den entstehenden Diskussionen teil und bedankt sich fleißig für Tipps oder Hinweise.
„Wir nutzen Facebook auf zwei Ebenen: Dort kommunizieren wir permanent unseren Fortschritt und versuchen, möglichst gläsern zu arbeiten. Wir haben zum Beispiel unsere Typo vorgestellt oder fragen nach Tipps für einen geplanten Cityguide“, erklärt Max-Chef Alexander Böker das Konzept.. Wahrscheinlich werde er am Ende sogar Cover-Varianten zur Abstimmung stellen. „Spannend für uns ist, dass wir sofort Feedback bekommen über Kommentare oder ‚Likes’. Zum Zweiten suchen wir über Facebook auch Mitarbeiter – Autoren, Fotografen, Stylisten, die wir dann selbstverständlich für ihre Beiträge honorieren.“
Zu den Rubriken und Inhalten des One-Shots sagte Böker: „Klassische Rubriken wird es nicht unbedingt geben – ich würde es eher ‚Schubladen’ nennen.“ „Freundschaft“ sei eines der großen Themen im Heft. Zudem werde es die für die Max „typischen großzügigen Fotostrecken“ geben und einen „überraschenden, manchmal etwas schrägen Ansatz, an Themen heranzugehen“.
Als Vermarktungspartner steht Volkswagen dem Magazin zur Seite. Auf einer 32-seitigen Sonderstrecke wird der Konzern seinen „21st Century Beetle“ präsentieren. Die One-Shot-Ausgabe erscheint am 20. Oktober in der Burda News Group in einer Druckauflage von 100.000 Exemplaren zum Copy-Preis von 6,90 Euro.

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