Günther Jauch geht gegen die aktuelle vor

Das People-Magazin die aktuelle hat es Günther Jauch offenbar angetan. Schon zum zweiten Mal liegt der TV-Moderator mit dem Blatt im Klinsch. Diesmal fordert er eine Gegendarstellung, weil der WAZ-Titel über eine Mail des Entertainers an Thomas Gottschalk spekuliert, die es laut Jauch jedoch nie gegeben hat, berichtet Sueddeutsche.de.

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Günther Jauch behauptet, dass er keine Mail an Gottschalk geschrieben habe. Doch die aktuelle hält laut Sueddeutsche.de dagegen, Gottschalk habe in einem Interview kurz nach dem Unfall des „Wetten, dass..?“-Kandidaten Samuel Koch mit der SZ genau das bestätigt: „Günther Jauch hat mir eine Mail geschrieben, Johannes B. Kerner hat mich angerufen“, lautet das Zitat.
Über die Berliner Medienrechtskanzlei Schertz Bergmann ließ Jauch nun verlauten, dass es nichts über die angebliche Email zu spekulieren gebe. Als Streitwert für die Auseinandersetzung zwischen dem TV-Moderator und die aktuelle legte die Pressekammer des Landgerichts München I 25.000 Euro fest.

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