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Kachelmann erwirkt EV gegen Staatsanwältin

Jörg Kachelmann hat sich gegen eine Formulierung einer Staatsanwältin in der FAZ zur Wehr gesetzt. Diese hatte die Nebenklägerin als "Geschädigte" bzw. "Opfer" bezeichnet. Das Landgericht Köln entschied nun, dass die Staatsanwältin nicht den Freispruch des Wettermoderators ignorieren dürfe.

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Demzufolge wurde der Juristin aus Göttingen verboten, die Nebenklägerin weiter als "Geschädigte" oder "Opfer" zu  bezeichnen.
Ende Mai war Kachelmann vom Vorwurf der Vergewaltigung aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden. Die Staatsanwaltschaft und Nebenklägerin legten daraufhin Revision ein. Für Ende September wird die schriftliche Urteilsbegründung erwartet.

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