Jungjournalisten überreichen Petition an BDZV

Anfang Juli machte eine E-Petition von Jungjournalisten die Runde. Initiator Daniel Stahl richtete sich darin an die Zeitungsverleger: "Wer möchte am Ende noch für Sie arbeiten, wenn Sie nun die Löhne nochmals drastisch kürzen?" Über 1.700 Unterschriften sammelte Stahl und übergab die Petition nun an den BDZV.

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In der Petition hieß es: "Wir haben studiert, kennen uns in Spezialgebieten in Politik, Wirtschaft oder Kultur aus, haben Auslandserfahrung, sprechen mehrere Sprachen. Wir können schreiben, Videos drehen, kennen uns mit den Techniken des Web 2.0 aus. Wir sollen in den Verlagen Wochenenddienste schieben, Abendtermine wahrnehmen, uns tief in gesellschaftliche Probleme einarbeiten und Überstunden machen, die wir natürlich niemals bezahlt bekommen."
Verleger-Justitiar Burkhard Schaffeld nahm die Petition in Berlin entgegen. "Wir nehmen den journalistischen Nachwuchs und seine Wünsche und Forderungen sehr ernst."

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