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Foto-Streit: Keese zahlt 1.000 Euro

Der Foto-Streit zwischen Mario Sixtus und Christoph Keese ist beigelegt: Kurz vor 15.00 Uhr twitterte der elektrische Reporter: "Habe mich mit @ChristophKeese telefonisch geeinigt: Er wird 1.000 Euro an Creative Commons spenden. Dafür vergesse ich die Rechnung." Was für ein Sinneswandel beim Springer-Manager. Wenige Stunden zuvor hielt er noch 50 Euro für einen "fairen Preis". Immerhin sei Mario Sixtus "nicht Mario Testino" und sein Blog nur ein privates Angebot "mit ein paar hundert Lesern".

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Der Foto-Streit zwischen Mario Sixtus und Christoph Keese ist beigelegt: Kurz vor 15.00 Uhr twitterte der elektrische Reporter: "Habe mich mit @ChristophKeese telefonisch geeinigt: Er wird 1.000 Euro an Creative Commons spenden. Dafür vergesse ich die Rechnung." Was für ein Sinneswandel beim Springer-Manager. Wenige Stunden zuvor hielt er noch 50 Euro für einen "fairen Preis". Immerhin sei Mario Sixtus "nicht Mario Testino" und sein Blog nur ein privates Angebot "mit ein paar hundert Lesern".

Die Vorgeschichte: Mit viel Lust an der Provokation ging Springers Außenminister am gestrigen Donnerstag Markus "Videopunk" Hündgen an. Dabei zeigte er ein Bild des Journalisten, das von Mario Sixtus fotografiert worden war, ohne den elektrischen Reporter als Urheber zu nennen. Der fackelte nicht lange und stellte Keese 1.070 Euro in Rechnung.

Die ganze Geschichte gibt es hier

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