Kino.to-Chef: bis zu 15 Jahre Haft möglich

Dem ehemaligen Betreiber von kino.to drohen bis zu 15 Jahre Haft. Das bestätigte der Sprecher der sächsischen Generalstaatsanwaltschaft Wolfgang Klein dem Focus. Außerdem ermittelt die Staatsanwaltschaft nach Angaben Kleins auch wegen des Verdachts der Geldwäsche und Steuerhinterziehung.

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Da droht eine empfindliche Freiheitsstrafe“, so Klein. „Mehr als 15 Jahre kann er aber nicht kriegen.“ Allerdings plant die sächsische Generalstaatsanwaltschaft, auch gegen ehemalige Werbepartner von kino.to vorzugehen, wie der Focus berichtet. „Das wäre tatsächlich das erste Mal, dass Unternehmen, die auf einer illegalen Seite werben, auch strafrechtlich belangt werden“, sagt Christine Ehler, Sprecherin der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU), im Focus.

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