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Keine dpv-Kritik an „Regaloffensive“ von Bauer & Co.

Gegen die Top-100-Aktion war die G+J-Tochter DPV Deutscher Pressevertrieb noch juristisch vorgegangen. Gegen die neue gemeinsame Kampagne von Bauer, Burda, WAZ und Klambt planen die Hamburger keine rechtlichen Schritte. "Wir sehen keinerlei Eingriff in die Ordnung des Presseregals und keine Bewertung von Konkurrenztiteln", kommentierte eine Sprecherin gegenüber MEEDIA.

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Weiter heißt es: "Wir interpretieren diese Marketingaktion eher als Imagewerbung für einzelne Titel des Segments wöchentliche unterhaltende Frauenzeitschriften."

Mit der gemeinsamen Kampagne "Erste Reihe für die Umsatzbringer" verschärfen Burda, WAZ, Bauer und Klambt gemeinsam den Kampf um die besten Verkaufsflächen im Zeitschriftenhandel. Die Vier wollen für eine "einheitliche und optimale Präsentation der wöchentlichen unterhaltenden Frauenzeitschriften" sorgen.

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