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Ego-Googeln mit „Me on the Web“

Ego-Googeln: Jeder Surfer macht es ab und an. Und wer behauptet, es nicht zu tun, der lügt. Bislang war man bei der Selbst-Recherche darauf angewiesen, entweder in regelmäßigen Abständen den eigenen Namen zu googeln oder bei der Suchmaschine extra einen sogenannten Google-Alert anzulegen. Das neue Tool "Me on the Web" soll die Antwort auf die Frage "was das Web über mich verrät" vereinfachen und gleichzeitig den Nutzern mehr Kontrolle über ihre Web-Identität ermöglichen.

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Mit dem neuen Service können die Nutzer jetzt benutzerdefinierte Mini-Alarme einstellen, die darüber informieren, wenn der eigene Name oder die E-Mail Adresse in neuen Artikeln, Blog-Postings etc. im Internet erscheinen.

Integriert ist das neue Angebot in das Google-Dashboard. Es soll helfen, die eigene Online-Identität effektiver zu kontrollieren. Passend dazu soll der Dienst auch eine pädagogische Komponente enthalten und den Nutzer mit Tipps und Tricks für einen besseren Identitäts-Schutz versorgen. Unter anderem will die Suchmaschine nun dabei helfen, Webseiten-Betreiber ausfindig zu machen, die falsch oder verbotener Weise berichtet haben. Auch Nutzer von sozialen Netzwerken können von "Me on the Web" profitieren. Ein weiterer Nebeneffekt ist, dass man über das neue Tool ganz bequem den Google-Bot befehlen kann, dass die eigenen Profil-Seiten aus Social Networks nicht mehr über die Google-Suche gefunden werden können.

Sogar seine schärfste Waffe stellt Google den "Me on the Web"-Nutzer zur Verfügung. Sollte ein Text, in dem man genannt wird, gegen "geltende Gesetze" verstoßen, ist es nun möglich, die Webseite aus den Suchergebnissen entfernen zu lassen.

Das soll aber nicht alles gewesen sein. Google kündigte bereits an, dass das neue Tool lediglich einer von mehreren Schritten sei, die den Nutzern dabei unterstützen sollen, besser auf ihre Web-Identität aufzupassen.

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