PwC: Branchenerlöse steigen um 3,4 Prozent

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers (PwC) hat seinen "Global Entertainment and Media Outlook: 2011-2015" vorgelegt. Demnach hat die globale Medienindustrie nach der Rezession von 2009 zurück auf den Wachstumspfad gefunden. Die Studie prognostiziert für die kommenden Jahre für Deutschland eine Erlössteigerung um voraussichtlich 3,4 Prozent jährlich.

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Damit könnte Deutschland auf 103 Milliarden US-Dollar wachsen und wäre 2015 der weltweit viertgrößte Medienmarkt hinter den USA, Japan und China
Weltweit stiegen im vergangenen Jahr die Branchenerlöse aus Werbung, Konsumentenausgaben und Zugangsentgelten weltweit um 4,6 Prozent auf annähernd 1,42 Billionen US-Dollar und übertrafen damit den bisherigen Höchstwert von 2008 (rund 1,39 Billionen US-Dollar).
"Während die Branche in den Schwellenländern von zunehmendem Wohlstand und steigendem Medienkonsum der Bevölkerung profitiert, sorgt auf den etablierten Märkten die voranschreitende Digitalisierung für Wachstum. Nachdem viele Endverbraucher den Schritt vom Kauf physischer Medien zum Download vollzogen haben, ist die nächste Evolutionsstufe die Mediennutzung in der ‚Cloud‘, also über Kapazitäten, die auf externen Servern vorgehalten werden", kommentiert Werner Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation bei PwC.

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