Xing denkt über Zukäufe nach

Den großen Relaunch haben die Techniker von Xing problemlos über die Bühne gebracht. Jetzt wendet sich das Karriere-Netzwerk dem nächsten Entwicklungsschritt zu und der könnte vor allem über Akquisitionen gemacht werden. Im Interview mit der FAZ verrät CEO Stefan Groß-Sellbeck, dass man aktiv nach Kaufobjekten vor allem aus den Bereichen Stellenmärkte und Bildungsanbieter sucht.

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Den Hamburgern dient vor allem StudiVZ als negatives Beispiel, wie ein deutscher Marktführer von einem US-Konkurrenten überrollt werden kann. "Der entscheidende Unterschied zum Fall StudiVZ/Facebook ist aber: Xing hat eine Philosophie, die sich von unserem Wettbewerber grundlegend unterscheidet", erklärte Groß-Sellbeck dazu gegenüber der FAZ. 
Das Karrierenetzwerk wird sich deshalb erst einmal überwiegend auf Deutschland konzentrieren, bevor die Auslandsgeschäfte weiter vorangetrieben werden.
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