Ergo fährt Werbekampagne zurück

Der Sexskandal bei der Hamburg-Mannheimer wirkt sich auch auf die Medien aus: Die Ergo-Versicherungsgruppe, zu der die HMI gehört, fährt ihre Ausgaben für Werbung stark zurück, berichtet W & V. Seit Juli vergangenen Jahres hatte der Konzern mehr als 90 Millionen Euro in Werbung gesteckt.

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Eine Ergo-Sprecherin sagte zu W & V, dass dieser Betrag deutlich abnehmen werde. Dem Bericht zufolge werde die Kampagne zuerst in den Online-Medien und dann im Fernsehen zurückgefahren. Der Konzern wolle jedoch an seiner Kommunikationsstrategie sowie an seiner Markenbotschaft festhalten.

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