Steffen Seibert „liebt“ Twitter

Steffen Seibert habe seine Meinung über das Twittern geändert, berichtet Die Zeit vorab. "Als ich noch Fernsehjournalist war, habe ich bei Kerner behauptet, wenn Politiker twitterten, sei das Ranschmeiße ans junge Publikum", erklärt der Regierungssprecher.

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Seibert weiter: „Ich mag die Reduzierung auf die absolute Essenz einer Nachricht, einer politischen Botschaft, die Suche nach der Überschrift über eine ganze, lange Kanzlerinnenrede.“

Er bemühe sich immer, auch bei Provokationen, sachlich und nüchtern zu antworten. „Bevor ich einen Beitrag absetze, lese ich ihn mir dreimal durch, warte fünf Minuten und schaue noch mal drauf – dann erst schicke ich ihn ab", erklärt er im Gespräch mit dem Zeit Magazin.

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